Innovation

Entwicklungsprojekt eines Intensivbeatmungsgerätes für alle Patientenkategorien

Beatmungsgerät für die intensivmedizinische Versorgung mit allgemein bekannten Funktions- und Leistungsspezifikationen und optional zusätzlichen Funktionen der modularen Narkosegas- und SpO2-Messung unter Berücksichtigung von Problemstellungen, die mit Anwenderfehlern und Nachhaltigkeit begründet sind, mittels Nutzung von haptischem mechanischem Feedback, intuitiver LED Alarmgebung und RFID-Technolgie.

Es handelt sich bei dem zu entwickelnden Produkt um ein verbessertes Intensivbeatmungsgerät, welches deutlich den aktuellen Stand der Technik übertrifft bzw. fortschreibt.

Das zu entwickelnde Produkt soll neben den allgemein bekannten Funktions- und Leistungsspezifikationen für Intensivbeatmungsgeräte über eine integrierte optionale modulare Narkosegasmessung verfügen, die eine Überwachung des Narkosegasanteils im vom Patienten ein- und ausgeatmeten Atemgas ermöglicht.
Das Gerät soll zum Einsatz kommen, wenn ein Patient während der künstlichen Beatmung mit inhalativen Narkosegasen sediert wird. Die Darstellung der Messung soll dabei auf dem Bildschirm des Beatmungsgerätes erfolgen, ohne eine zusätzliche Monitoring-Einheit zu benötigen. Es können dabei direkt gegebenenfalls Maßnahmen im Hinblick auf die Beatmungstherapie abgeleitet werden.

Das zu entwickelnde Produkt soll darüber hinaus über eine optionale integrierte Blutsauerstoffsättigungsmessung verfügen. Die Ergebnisse der Messung sollen auf dem Bildschirm des Beatmungsgerätes dargestellt werden. Dadurch kann ohne die Notwendigkeit eines zusätzlichen Monitoring-Gerätes der Patientenzustand im Hinblick auf die Blutsauerstoffsättigung ermittelt und gegebenenfalls eine Anpassung der vom Gerät an den Patienten gelieferten Sauerstoffmenge im Beatmungsgas manuell oder automatisch eingeleitet werden.

Mit dem zu entwickelnden Intensivbeatmungsgerät soll ferner weiteren Problemstellungen entgegengewirkt werden, die mit Anwenderfehlern und Nachhaltigkeit begründet sind. Große Touchscreen-Benutzeroberfläche im Hochformat mit haptisch mechanischem Feedback und intuitiver LED Alarmgebung reduzieren dabei Nutzerfehler und werden bei der Maßnahme unterstützt durch Inspirations- und Exspirationskartuschen (Patientenmodule) mit automatischer Erkennung der anliegenden Patientenkategorie durch RFID-Technologie.
Die Entwicklung von wiederverwendbaren, autoklavierbaren Beatmungsgassensoren und -kartuschen reduzieren dabei nicht nur den Entsorgungs- und Beschaffungsaufwand, sondern stellen eine zeitgemäße und nachhaltige Lösung der anliegenden Problemstellung dar.

Das zu entwickelnde Produkt kommt auf Intensivstationen in Krankenhäusern zum Einsatz und kann alle Patientenkategorien versorgen (Erwachsene, Kinder und Neugeborene).

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